Kommission schlägt Bereitstellung von 2,7 Mio. EUR aus dem EGF für ehemalige Beschäftigte von Talk Talk in Irland vor

ship     Die Europäische Kommission hat heute vorgeschlagen, Irland einen Finanzbeitrag in Höhe von 2,7 Mio. EUR aus dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EGF) zu gewähren, damit 592 bei Talk Talk Broadband Services und bei drei seiner Zulieferer gekündigte Arbeitskräfte Hilfe beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erhalten.

 

Der Vorschlag wird jetzt dem Europäischen Parlament und dem EU-Ministerrat zur Genehmigung vorgelegt.

Irland hat einen Finanzbeitrag aus dem EGF für 592 Arbeitskräfte beantragt, die nach der Schließung des gesamten Talk-Talk-Standorts in Waterford bei Talk Talk Broadband Services und bei drei seiner Zulieferer entlassen wurden. Für 432 der betroffenen Personen ist eine Unterstützung aus dem EGF vorgesehen.
Das Maßnahmenpaket umfasst unter anderem Berufsberatung und -planung, verschiedene Arten von Schulungsprogrammen, Hochschulprogramme, Schulungsbeihilfen, Unterstützung im Hinblick auf Unternehmensgründungen/Selbständigkeit sowie Schulungs-, Bildungs- und Unternehmensbeihilfen.

Die Kosten für das Paket werden mit insgesamt etwa 5,4 Mio. EUR veranschlagt, wovon der EGF 2,7 Mio. EUR bereitstellt.

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